Warum wir jetzt handeln müssen:
- Recht statt Experiment: Seit 2009 ist die UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland geltendes Recht. Artikel 3 des Grundgesetzes ist klar: Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.
- Strukturen statt Streichungen: Personalmangel und fehlende Zeit sind reale Probleme. Die Lösung ist aber nicht die Ausgrenzung von Kindern, sondern eine bessere Ressourcenausstattung.
- Gegenwind in Seligenstadt: Während die UN-Konvention vor Ort noch auf ihre volle Umsetzung wartet, droht durch verfassungsfeindliche Strömungen (wie die AfD) ein Rückschritt in der Teilhabe.
- Rechte streicht man nicht – man setzt sie um! Ich setze mich in Seligenstadt dafür ein, dass Barrieren abgebaut werden und Inklusion endlich gelebt wird.
- Die Wahrheit ist: Nicht die Kinder sind das Problem, sondern ein System, das zu wenig Personal und Zeit bereitstellt.
- Für ein Seligenstadt, in dem alle dazugehören. Inklusion ist kein “nettes Extra” – es ist ein verbrieftes Menschenrecht. Doch in der aktuellen Politik wird sie oft als Verhandlungsmasse missbraucht. Wenn Parteien wie die AfD das Ende der schulischen Inklusion fordern, treten sie unsere Grundwerte mit Füßen.
In Seligenstadt haben wir noch einen weiten Weg vor uns. Ich möchte nicht zusehen, wie Inklusion gebremst oder Diskriminierung normalisiert wird. Ich stehe für eine Politik, die Barrieren einreißt, statt neue Mauern in den Köpfen (und Schulen) zu bauen.
Unterstützen Sie meinen Einsatz für ein inklusives Seligenstadt und Kreis Offenbach!<!–
Die AfD Sachsen-Anhalt fordert in ihrem Programmentwurf das Ende der schulischen Inklusion und behauptet, diese sei „gescheitert“. Doch Inklusion ist kein Experiment, sondern seit der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention 2009 geltendes Recht in Deutschland. Artikel 24 der Konvention sowie Artikel 3 des Grundgesetzes garantieren: Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.
Die aktuellen Herausforderungen an den Schulen – wie der Mangel an Personal und Zeit – sind real. Doch diese Defizite liegen nicht an den Kindern, sondern an der mangelhaften Ressourcenausstattung. Anstatt verbriefte Menschenrechte abzuschaffen, muss die Politik endlich die strukturellen Rahmenbedingungen schaffen, die eine gleichberechtigte Teilhabe für alle ermöglichen. Rechte streicht man nicht, man setzt sie um.
Da die UN-Behindertenrechtskonvention in Seligenstadt immer noch nicht umgesetzt wurde und mit der AfD eine Partei in die Stadtverordnetenversammlung einzieht, die dieses Vorhaben voraussichtlich ablehnen oder bremsen wird, ist eine Fortsetzung der Disåkriminierung von Menschen mit Behinderung wahrscheinlich.
Unterstützen Sie deshalb meinen Einsatz für die Inklusion in Seligenstadt mit Ihrer Stimme auf dem Listenplatz 9 der SPD Seligenstadt.
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